PXElinux 6.04-pre1/iPXE 2.0.0 – Kaspersky 24.0.7.0 über (i)PXE starten

Kaspersky 18 PXE-Boot
Anmerkung:
Dies ist eine weiterführende Anleitung zu meinem Grundgerüst, basierend auf dem nachfolgenden Artikel:

PXE&TFTP&DHCP Server einrichten

Wollen Sie über Netzwerk gestartete PCs auf Viren überprüfen? Dann sind Sie hier richtig.

Es bietet sich an, statt den verseuchten Rechner selbst ins Hauptsystem zu booten, über ein Live-System zu starten und darüber die Virenbereinigung dann letztendlich durchzuführen. Nur wie macht man das?

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PXElinux 6.04-pre1/iPXE 2.0.0 – Acronis True Image 2020 starten

Festplatte geöffnet
Anmerkung:
Dies ist eine weiterführende Anleitung zu meinem Grundgerüst, basierend auf dem nachfolgenden Artikel:

PXE&TFTP&DHCP Server einrichten

Sicherungen und Wiederherstellungen von älteren Datenbeständen können manchmal sehr nützlich sein. Kennen Sie das; Sie spielen irgendein Update ein und danach funktioniert das System nur noch unzureichend?
Das kann an fehlerhaften Updates selbst liegen oder schlicht an einer unglücklichen Wechselwirkung zwischen mehreren Gegebenheiten. In solchen Fällen ist man stets froh auf ältere Versionen zurückgreifen zu können.

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PXElinux 6.04-pre1/iPXE 2.0.0 – Windows 10 ADK 10.1.26100.2454 (Dezember 2024) WinPEs erstellen

Windows-Boot-Manager Auswahlmenü
Anmerkung:
Dies ist eine weiterführende Anleitung zu meinem Grundgerüst, basierend auf dem nachfolgenden Artikel:

PXE&TFTP&DHCP Server einrichten

In diesem Artikel geht es um das Erstellen von Windows 10 WinPE-Images, die sowohl über BIOS, als auch UEFI gestartet werden können. In meinem direkten Beispiel wird dies im BIOS-Modus über PXELinux mit Verweis auf den Windows-Boot-Manager geregelt oder optional durch das Tool Memdisk.
Beides sind Varianten, die ohne Probleme funktionieren. Im UEFI-Modus wird dann ein iPXE Skript verwendet.
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PXElinux 6.04-pre1/iPXE 2.0.0+ – PXE&TFTP&DHCP Server einrichten

Möchten Sie von Ihrem Synology NAS, über das Netzwerk, Linux-Live-Systeme oder sogar Windows Installationen starten können? Dann ist diese Anleitung genau das Richtige für Sie.

Das ganze Thema ist sehr vielfältig. Die Möglichkeiten sind es auch. Man kann so ziemlich alles in einer solchen Umgebung durchführen. Häufige Fälle wären zum Beispiel das Zurücksetzen des Passworts mit der DaRT Software von Microsoft oder ein Virenscan des Rechners ohne diesen überhaupt ins Hauptsystem gebootet zu haben. Auch könnte man in solchen Umgebungen Backupsoftware starten, um den geliebten PC und dessen persönliche Dateien zu sichern oder diese wiederherzustellen.
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Kleine Experimente mit iPXE durchgeführt

iPXE Grafisches Menü

Viele von euch werden die PXE-Umgebung so eingerichtet haben, wie ich das in den von mir veröffentlichen Anleitungen erklärt habe. Es gab ja schon die ganze Zeit das Problem, dass man im UEFI-Modus immer in den sauren Apfel beißen musste, weil dort irgendwas nicht funktionierte. Entweder konnte man andere EFI Bootloader nicht quer laden oder diese hatten andere Probleme, wie zum Beispiel dass die meisten Tools dort nicht mehr funktionierten.

Ich habe mir daher mal das iPXE-Projekt etwas genauer angesehen. Damit könnten die bisher aufgetretenen Probleme gelöst werden. Wir könnten also sowohl für Linux Derivate, als auch für Windowsinstallationen endlich eine Ebene schaffen, die problemlos für beide Vorhaben funktionieren würde.

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Hyper-V PXE BIOS und UEFI Testumgebung einrichten

Hyper-V PXE BIOS BOOT DHCP Server Anfrage
Voraussetzung:
Sie brauchen mindestens eine Windows 10 Pro, Education oder eine Enterprise Version, um das Windows Feature Hyper-V installieren zu können! Außerdem muss im BIOS selbst das Virtualisieren erlaubt sein. Es gibt verschiedene Benennungen. Meistens nennt sich dies VT oder VT-X. Sollten Sie dies nicht finden, halten Sie einfach Ausschau nach dem Wort „Virtualization“. Nach dem Ändern und Speichern der Einstellungen den Rechner herunterfahren und neu starten.

Bei dem Hyper-V Feature handelt es sich um einen Virtualisierungsdienst, ähnlich wie VMware oder Virtualbox. Man hat damit die Möglichkeit, komplette Rechner/Server zu virtualisieren oder einfach Testumgebungen zu schaffen. Die Anwendungsgebiete sind sehr vielfältig.

Ich persönlich nutze dies sehr häufig um Veränderungen an meiner PXE-Umgebung zu testen, sei es im BIOS oder UEFI Modus. Das ist insofern sehr komfortabel, da man somit keinen physischen Rechner neu starten müsste, um das Ergebnis zu begutachten.

Da ich hier schon einige Anleitungen zu dem Thema PXE verfasst habe, dachte ich mir, ich bringe diesen Leuten auch die Verwendung von Hyper-V näher.

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