Syslinux 6.04 – Windows 10 ADK 1809 WinPE’s erstellen

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Anmerkung:
Dies ist eine weiterführende Anleitung zu meinem Grundgerüst, basierend auf dem nachfolgenden Artikel:

Syslinux 6.04 PXE&TFTP&DHCP Server einrichten

In diesem Artikel geht es um das Erstellen von Windows 10 WinPE-Images, die sowohl über BIOS, als auch UEFI gestartet werden können. In meinem direkten Beispiel wird dies im BIOS-Modus über Syslinux mit Verweis auf den Windows-Boot-Manager geregelt oder optional durch das Tool Memdisk. Beides sind Varianten die ohne Probleme funktionieren. Im UEFI-Modus wird dann nur noch der Windows-Boot-Manager verwendet ohne das schöne Syslinux Menü. Zum Teil ist das dem Grund geschuldet, dass Syslinux im EFI Modus nicht Secure boot kompatibel ist und zum anderen kann aus der Syslinux EFI Umgebung der Windows-Boot-Manager nicht gestartet werden.

Bevor wir anfangen, möchte ich anmerken, dass dies eine sehr lange Anleitung wird. Es wäre vielleicht nicht verkehrt, sich noch einen Kaffee zu machen und nochmal kurz durchzuatmen.

Voraussetzungen:

Was brauchen Sie alles, damit Sie auch ein WinPE in aktuellster Version erstellen können ?

Ein aktuelles Windows 10:

Ihr System, worüber Sie die WinPE’s erstellen wollen, muss ein aktuelles Windows 10 Build 1809 sein. Welche Version Sie haben, können Sie prüfen, wenn Sie unter Windows die Eingabeaufforderung öffnen und:

winver

eingeben.

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Linux Mint 19 Netzlaufwerke mounten

Pinguin TUX

Viele Neu-Einsteiger haben immer wieder die gleichen Probleme und Fragen. Das Thema Netzlaufwerke einbinden / mounten ist eines davon. Das Internet ist voll von Anleitungen diesbezüglich und jede ist im Kern so gut wie gleich. Daher lege ich Euch mal eine andere Möglichkeit ans Herz, die nicht voraussetzt, das man die fstab bearbeitet. Als normaler Nutzer möchte man möglichst nichts mit Befehlen am Hut haben und daher, habe ich genau für diese Leute eine Variante gefunden, die ebenso zum Erfolg führt.

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Windows 10 X64 + X86 Setup-Antwortdateien erstellen

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Ich habe nun schon einige Anleitungen zu dem Thema PXE-Boot erstellt, darunter war auch eine Anleitung, wie man von dort aus über Netzwerk, Windows installieren kann. An sich ist das schon sehr praktisch, wenn jeder Rechner im Netzwerk von diesem PXE-Server aus starten kann und darüber auch Betriebssysteme installiert werden können.

Heute möchte ich Ihnen daher die Verwendung von Antwortdateien näher bringen. Diese werden beispielsweise benötigt, wenn die Installation komplett unbeaufsichtigt vonstatten gehen soll. Es gibt hier allerlei Variationen und es bestünde auch die Möglichkeit, lediglich Teilbereiche zu automatisieren, die sich eigentlich nie besonders ändern.

Ein mögliches Szenario wären beispielsweise Privatkunden-, Geschäftskunden- und Eigene- Installationen. Sie könnten zwar die Sprache automatisiert setzen lassen und manch andere Dinge auch, nur ist es hier meiner Meinung nach nicht immer vorteilhaft automatisch Benutzer erstellen zu lassen. Da jeder Privatkunde auch so seine ganz eigenen Vorlieben hat, trägt man dies besser manuell ein. Wie das letztendlich jeder handhabt, muss ja jeder selber wissen. Ich zeige Euch daher ein paar allgemeingültige Beispiele.

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Spiel-Clients – Kontoaktivitäten und Sicherheit selbst analysieren

DSGVO verändert die Unternehmen

DatenschutzGroße Unternehmen haben sich schon immer schwer damit getan, preiszugeben, was genau man über den einzelnen Benutzer denn für Daten sammelt.

Ich habe dafür jede einzelne große Gaming-Plattform im Eigenversuch analysiert. Das interessante ist, das nur Ubisoft eine detaillierte Auflistung im CSV Format der gesammelten Daten liefert. Wenn man sich fragt, in welchem Land der Hauptsitz von Ubisoft ist, wird auch klar, warum. Ubisoft ist ein französisches Unternehmen und unterliegt damit auch der Europäischen DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung).

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(News) Linux Mint 19 – Codename „Tara“ erschienen

Pinguin TUX

Die neue Linux Mint Version 19, mit dem Namen „Tara“, ist nun seit ein paar Tagen erschienen. Nach meinen Recherchen soll diese Version 5 Jahre lang, bis 2023, Sicherheitsaktualisierungen erhalten.

Aktualisierungsverwaltung

Linux Mint 19 Autoupdate
Linux Mint 19 Autoupdate

Zu den neuen Features zählen eine überarbeitete Aktualisierungsverwaltung, die nun mit einer Auto-Update-Funktion daher kommt. Dazu sollte allerdings gesagt werden, dass wenn Sie diese Funktion nutzen wollen, es zu empfehlen wäre, wenn Sie auch regelmäßige Snapshots machen würden. Zum Beispiel über Timeshift. Die größte Neuerung bezieht sich aber auf die Verwaltung alter Kernels. In vorherigen Versionen mussten alte Kernels immer über komplizierte Konsolen-Befehle gelöscht/entfernt werden. Da solch ein Gebaren einem normalen Nutzer natürlich nicht zuzumuten ist, sind die Entwickler in Ihrer starren Haltung nun endlich eingeknickt und man kann nun ältere Kernel-Dateien mittels apt autoremove entfernen. Ob das zufriedenstellend funktioniert wird sich noch zeigen müssen.

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