Kleine Experimente mit iPXE durchgeführt

iPXE Grafisches Menü

Viele von euch werden die PXE-Umgebung so eingerichtet haben, wie ich das in den von mir veröffentlichen Anleitungen erklärt habe. Es gab ja schon die ganze Zeit das Problem, dass man im UEFI-Modus immer in den sauren Apfel beißen musste, weil dort irgendwas nicht funktionierte. Entweder konnte man andere EFI Bootloader nicht quer laden oder diese hatten andere Probleme, wie zum Beispiel dass die meisten Tools dort nicht mehr funktionierten.

Ich habe mir daher mal das iPXE-Projekt etwas genauer angesehen. Damit könnten die bisher aufgetretenen Probleme gelöst werden. Wir könnten also sowohl für Linux Derivate, als auch für Windowsinstallationen endlich eine Ebene schaffen, die problemlos für beide Vorhaben funktionieren würde.

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PXE Legacy/UEFI Boot – Langsame Datenübertragung

PXE-Boot Beispiel für ein schlechtes Netzwerk Layout.

Wenn Sie eine PXE-Umgebung eingerichtet haben, kann es unter Umständen passieren, dass die Datenübertragung sehr lange dauert je nach verwendetem Netzwerklayout. Ich habe Ihnen daher ein paar einfache Beispielgrafiken erstellt, die sowohl ein schlechtes Netzwerklayout zeigen, als auch ein Gutes. Es muss aber nicht immer direkt an den Hardwaregegebenheiten liegen, denn auch die einzelnen Serverdienste oder gar die Konfiguration selbst könnten der Grund dafür sein.

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Hyper-V PXE BIOS und UEFI Testumgebung einrichten

Hyper-V PXE BIOS BOOT DHCP Server Anfrage
Voraussetzung:
Sie brauchen mindestens eine Windows 10 Pro, Education oder eine Enterprise Version, um das Windows Feature Hyper-V installieren zu können! Außerdem muss im BIOS selbst das Virtualisieren erlaubt sein. Es gibt verschiedene Benennungen. Meistens nennt sich dies VT oder VT-X. Sollten Sie dies nicht finden, halten Sie einfach Ausschau nach dem Wort „Virtualization“. Nach dem Ändern und Speichern der Einstellungen den Rechner herunterfahren und neu starten.

Bei dem Hyper-V Feature handelt es sich um einen Virtualisierungsdienst, ähnlich wie VMware oder Virtualbox. Man hat damit die Möglichkeit, komplette Rechner/Server zu virtualisieren oder einfach Testumgebungen zu schaffen. Die Anwendungsgebiete sind sehr vielfältig.

Ich persönlich nutze dies sehr häufig um Veränderungen an meiner PXE-Umgebung zu testen, sei es im BIOS oder UEFI Modus. Das ist insofern sehr komfortabel, da man somit keinen physischen Rechner neu starten müsste, um das Ergebnis zu begutachten.

Da ich hier schon einige Anleitungen zu dem Thema PXE verfasst habe, dachte ich mir, ich bringe diesen Leuten auch die Verwendung von Hyper-V näher.

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