WSUS Offline automatisch selbst aktualisieren lassen via Windows-Batch

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Anmerkung:
Dies ist eine weiterführende Anleitung zu meinem Grundgerüst, basierend auf dem nachfolgenden Artikel:

https://www.german-syslinux-blog.de/wsus-offline-microsoft-windows-office-updates-von-einem-lokalen-pc-verteilen/

Möchte man den WSUS Offline Betrieb um die Möglichkeit erweitern, das sich das Programm selbstständig und regelmäßig prüft und aktualisiert, dann wird diese kleine Anleitung das Richtige für Sie sein.

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Hyper-V PXE BIOS und UEFI Testumgebung einrichten

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Voraussetzung:
Sie brauchen mindestens eine Windows 10 Pro Version, um das Windows Feature Hyper-V installieren zu können! Außerdem muss im BIOS selbst das Virtualisieren erlaubt sein. Es gibt verschiedene Benennungen. Meistens nennt sich dies VT oder VT-X. Sollten Sie dies nicht finden, halten Sie einfach Ausschau nach dem Wort “Virtualization”. Nach dem Ändern und Speichern der Einstellungen den Rechner herunterfahren und neu starten.

Bei dem Hyper-V Feature handelt es sich um einen Virtualisierungsdienst, ähnlich wie VMware oder Virtualbox. Man hat damit die Möglichkeit, komplette Rechner/Server zu virtualisieren oder einfach Testumgebungen zu schaffen. Die Anwendungsgebiete sind sehr vielfältig.

Ich persönlich nutze dies sehr häufig um Veränderungen an meiner PXE Umgebung zu testen, sei es im BIOS oder UEFI Modus. Das ist insofern sehr komfortabel, da man somit keinen physikalischen Rechner neu starten müsste, um das Ergebnis zu begutachten.

Da ich hier schon einige Anleitungen zu dem Thema PXE verfasst habe, dachte ich mir, ich bringe diesen Leuten auch die Verwendung von Hyper-V näher.

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WSUS Offline – MS Windows / Office Updates von einem lokalen PC verteilen

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Heute geht es mal um das Verteilen von Windows oder Office Updates im lokalen Netzwerk. Viele von Euch werden den WSUS Dienst von Microsoft bei Windows Servern kennen. Dort kann man relativ einfach alle Rechner in einem Domäne, nach einer vorherigen Prüfung, mit den Updates beliefern. Ganz praktisch in Firmenumgebungen.

Nur was macht der normale Nutzer, der privat im eigenen LAN präsent ist und keinen Windows Server im Netz hat?

Da fangen die Probleme leider schon an. Man könnte zwar auch privat einen eigenen Windows Server mit WSUS Rolle betreiben, jedoch stehen der Aufwand und die dafür nötigen Kosten (Lizenz Key) in keinem vernünftigen Verhältnis. Außerdem ist es gar nicht so einfach, Rechnern, die sich nicht innerhalb der Domäne befinden mit diesen Updates zu versorgen.

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Syslinux 6.04 Ubuntu 18.04LTS Netzwerkinstallation einrichten

Pinguin TUX
Anmerkung:
Dies ist eine weiterführende Anleitung zu meinem Grundgerüst, basierend auf dem nachfolgenden Artikel:

https://www.german-syslinux-blog.de/synology-dsm-6-0-syslinux-6-04-pxetftpdhcp-server-einrichten/

Ubuntu bietet die Möglichkeit, statt der Live CD auch direkt das Netzwerkinstallations-Image über PXE zu laden und zu installieren. Diese Images sind deutlich kleiner und somit sehr schnell geladen. Die Installation läuft aber überwiegend über die Internetverbindung ab, da die zwei Dateien (Kernel und Ramdisk) zusammen gerade mal 55 MB groß sind. Sie wissen natürlich selbst, dass dies  viel zu wenig ist, um Ubuntu komplett darüber zu installieren. Deshalb wird eine Internetverbindung vorausgesetzt. Bei der Live CD hätten Sie bereits alle erforderlichen Dateien. Das Laden dauert dort aber auch deutlich länger. Ich persönlich nutze die Installer, wenn ich wirklich vorhabe es zu installieren. Eine Live CD hingegen ist mal ganz praktisch um Fehler zu analysieren, weil das Hauptsystem nicht bootbar ist.

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(News) Syslinux 6.04 Pre1 – Hyper-V Bug in Windows 10 Build 1803

Pinguin TUX

Update: Dieser Fehler wurde in der Windows Version 1809 behoben. Syslinux kann also wieder im UEFI Modus problemlos mit Hyper-V und der Konfigurationsversion 9.0 ausgeführt werden.

Das erst kürzlich erschienene Windows 10 Build 1803 und dem damit verbundenen Anstieg der Konfigurationsversion auf 8.3 in Hyper-V, führte nun zu einem sehr unschönen Effekt bei mir.

Ich kann nun leider die aktuelle Syslinux64.efi Version nicht mehr über PXE im Hyper-V starten. Anscheinend wurde irgendwas in der Kommunikation geändert.  Es ist naheliegend für mich, das dies mit dem Upgrade zu tun haben muss. Wahrscheinlich wurde der EFI Core aktualisiert.

Diese Probleme gab es in früheren 6. Versionen schon häufiger. Über Google fand ich die ein oder anderen Beiträge und auch Codeschnipsel über die Änderungen am Core aus vergangenen Tagen. Leider gibt es immer noch keine aktuellere Version von Syslinux. Die Syslinux 6.04 Pre1 ist von 2016!

Die Entwicklung ging zwar voran und es wurden auch Fehler behoben, aber aus irgendeinem Grund, kompiliert keiner von denen ein neues öffentliches Update unter einer neuen Versionsnummer.

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