Windows 10 X64 + X86 Setup-Antwortdateien erstellen

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Ich habe nun schon einige Anleitungen zu dem Thema PXE-Boot erstellt, darunter war auch eine Anleitung, wie man von dort aus über Netzwerk, Windows installieren kann. An sich ist das schon sehr praktisch, wenn jeder Rechner im Netzwerk von diesem PXE-Server aus starten kann und darüber auch Betriebssysteme installiert werden können.

Heute möchte ich Ihnen daher die Verwendung von Antwortdateien näher bringen. Diese werden beispielsweise benötigt, wenn die Installation komplett unbeaufsichtigt vonstatten gehen soll. Es gibt hier allerlei Variationen und es bestünde auch die Möglichkeit, lediglich Teilbereiche zu automatisieren, die sich eigentlich nie besonders ändern.

Ein mögliches Szenario wären beispielsweise Privatkunden-, Geschäftskunden- und Eigene- Installationen. Sie könnten zwar die Sprache automatisiert setzen lassen und manch andere Dinge auch, nur ist es hier meiner Meinung nach nicht immer vorteilhaft automatisch Benutzer erstellen zu lassen. Da jeder Privatkunde auch so seine ganz eigenen Vorlieben hat, trägt man dies besser manuell ein. Wie das letztendlich jeder handhabt, muss ja jeder selber wissen. Ich zeige Euch daher ein paar allgemeingültige Beispiele.

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Syslinux 6.04 Ubuntu 18.04LTS Netzwerkinstallation einrichten

Pinguin TUX
Anmerkung:
Dies ist eine weiterführende Anleitung zu meinem Grundgerüst, basierend auf dem nachfolgenden Artikel:

https://www.german-syslinux-blog.de/synology-dsm-6-0-syslinux-6-04-pxetftpdhcp-server-einrichten/

Ubuntu bietet die Möglichkeit, statt der Live CD auch direkt das Netzwerkinstallations-Image über PXE zu laden und zu installieren. Diese Images sind deutlich kleiner und somit sehr schnell geladen. Die Installation läuft aber überwiegend über die Internetverbindung ab, da die zwei Dateien (Kernel und Ramdisk) zusammen gerade mal 55 MB groß sind. Sie wissen natürlich selbst, dass dies  viel zu wenig ist, um Ubuntu komplett darüber zu installieren. Deshalb wird eine Internetverbindung vorausgesetzt. Bei der Live CD hätten Sie bereits alle erforderlichen Dateien. Das Laden dauert dort aber auch deutlich länger. Ich persönlich nutze die Installer, wenn ich wirklich vorhabe es zu installieren. Eine Live CD hingegen ist mal ganz praktisch um Fehler zu analysieren, weil das Hauptsystem nicht bootbar ist.

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Syslinux 6.04 Ubtuntu und Mint Live Systeme starten

Pinguin TUX
Anmerkung:
Dies ist eine weiterführende Anleitung zu meinem Grundgerüst, basierend auf dem nachfolgenden Artikel:

https://www.german-syslinux-blog.de/synology-dsm-6-0-syslinux-6-04-pxetftpdhcp-server-einrichten/

Bevor wir anfangen sollten Sie sich die aktuellsten ISO’s von Ubuntu und Mint aus dem Netz herunterladen. Wenn Sie natürlich nur Ubuntu brauchen, dann laden Sie halt nur Ubuntu herunter. Es zwingt Sie ja keiner.

Schritt: Linux Live Systeme herunterladen und Ordnerstruktur erstellen

Aus meiner vorherigen Anleitung wurden ja schon diverse Ordner angelegt. Wie zum Beispiel der Images Ordner. Diesen Ordner werden wir jetzt brauchen. Erstellen Sie in dem Images Ordner einen weiteren der Ubuntu heißt. Sollten Sie vorhaben mehrere Ubuntu Versionen starten zu können, bietet sich eine weitere Unterteilung in Versionen an.

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